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Mobile Apps


iOS & Android


Lage

Seit der Einführung des iPhones 2007 hat sich die Informationsbeschaffung der Konsumenten drastisch verändert. 2011 wurden erstmals mehr Smartphones als PCs verkauft. Der Vormarsch kleiner tragbarer internetfähiger Geräte ist nicht nur auf dem Natel-Markt, sondern auch im Bereich Notebooks/Subnotebooks stark zu spüren. Das iPad und diverse Android-Tablets verbreiten sich und verdrängen mit beeindruckender Geschwindigkeit herkömmliche Laptops.

Durch die veränderte Medienlandschaft, die sich immer stärker mit Mobile-Konsumenten konfrontiert sieht, ist es unabdingbar geworden herkömmliche Plattformen auf die nächste Medien-Sphäre zu bringen. Websites werden mobile optimiert. Portale erhalten native Mobile-Apps und Communities glänzen mit Web-Apps. Ein dichter Dschungel an verschiedensten Lösungswegen und Angeboten hat sich entwickelt. Viele mischen mit, aber wenige haben wirkliches Know-How und umfangreiches Verständnis für die verschiedenen involvierten Technologien.

Als etablierter Full-Service Internet Provider mit angeschlossener Webagentur mit jahrelanger Erfahrung, erstellen wir professionelle Mobile Lösungen (iPhone, iPad, Android). Im Folgenden möchten wir Ihnen verschiedene Lösungswege und Möglichkeiten für die Optimierung und oder Präsentation auf Mobile-Geräten aufzeigen.

Grundaufbau
Der Aufbau von Mobile-Applikationen entspricht in der Regel einem der folgenden Muster.

Mobile-Applikationen Entwicklungsdarstellung

Online verknüpft
Die meisten Apps entstehen auf Basis einer bereits existenten Online Umgebung. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Shop, ein Wissensportal, einen Online-Wettbewerb oder um einen Firmenauftritt handelt.

Der Aufbau lässt sich leicht visualisieren und spiegelt die typischen Arbeitsschritte bei der Umsetzung wider. Der grosse Vorteil solcher Apps ist, das nur ein Datenstamm bequem via CMS verwaltet werden muss. Alle Apps, die an der Schnittstelle andocken, greifen in Echtzeit auf die gleichen Daten zu wie die Website und sind ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand immer aktuell.

Offline Applikation
Offline Applikationen stehen für sich alleine und benötigen im Gegensatz zu "Online Verknüpften" Applikationen keinen Internet-Zugang. Offline Applikationen sind meist Spiele, Fun Apps oder Gimmicks, mit denen auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam gemacht wird.

Beispiele
Nachstehend typische Fallbeispiele von App-Lösungen.

Fallbeispiel 1
Herr Müller besitzt ein Hotel, welches ein online Buchungssystem als Komfort-Funktion für seine Kunden auf der Website anbietet. Des Weiteren gehört zu seiner Hotelanlage ein Restaurant, welches durch seine ausgefallenen Menüs glänzt.

In einem ersten Schritt wird durch die Implementierung einer Webschnittstelle die Webapplikationen (CMS) für externe Anwendungen geöffnet. Basierend auf dieser Schnittstelle eröffnet das alle Möglichkeiten für die Anbindung einer iPhone, iPad oder Android App.

Denkbar wäre ein iPhone Buchungssystem, welches automatisiert bei Buchung eines Zimmers einen entsprechenden Eintrag im Kalender hinterlegt. Ein Bereich, in dem die aktuellen Menüs des Restaurants begutachtet werden können und ein Informationsbereich zu Sehenswürdigkeiten in der Region. Verknüpfungen zu Social-Media-Angeboten wie Facebook oder Twitter sind auch angedacht, um das Wachstum und den Bekanntheitsgrad zu steigern.

Durch die Realisierung dieser App erhält Herr Müller zum einen den Vorteil, dass seine Kunden einfach auf dem iPhone Reservierungen tätigen können, zum anderen werden neue Kunden über den Appstore auf sein Hotel und sein Restaurant aufmerksam.

Fallbeispiel 2
Frau Muster führt seit Jahren eine Boutique für hochwertige Designerkleidung. Da Ihre Klientel sehr iPhone affin ist, entschliesst Sie sich ihren Webshop für die "Apfel-Welt" zu öffnen bzw. besser zugänglich zu machen.

Analog Beispiel 1 wird in der ersten Phase eine Schnittstelle implementiert welche direkt von der iPhone App angestossen werden kann.

Die App für Frau Muster umfasst eine Kategorien Navigation mithilfe den intuitiven iPhone typischen Listenansichten.

Zu jedem Artikel kann ein detaillierter Eintrag mit weiteren Angaben eingesehen und auf einer Merkliste vorgemerkt werden. Eine Weiterleitung per E-Mail, mit der Artikel direkt an Bekannte weiter gemailt werden können, runden die Detailansicht ab. Gleich dem Webshop enthält auch die App einen intuitiven Warenkorb der auf die Abmessungen eines kleinen iPhones optimiert ist und entsprechend wesentlich mehr Komfort in der Bedienung bietet als der direkte Einkauf auf der Website.

Neben dem Bestellprozess und der Produktsuche bietet die App eine Anprobefunktion an, mit der Kunden Schuhe digital "anziehen" können.

Fallbeispiel 3
Die Supermarktkette "Kaufein" möchte mit einer iPad und einer iPhone App seinen Kunden zusätzliche Komfortfunktionen anbieten und seine Stellung als innovatives Unternehmen festigen.

Da kein CMS vorliegt, welches direkt angebunden werden darf, wird eine eigene Webverwaltung implementiert. Hier verwaltet das Marketing Filialen, erfasst Neuigkeiten, lädt Prospekte hoch und erstellt Gutscheine.

Auf Basis der geschaffenen Verwaltungsmöglichkeiten entsteht eine Schnittstelle, an die die iPad und die iPhone App anknüpfen können.

Beide Apps bieten dem Kunden folgende Möglichkeiten:

Suchen nach Filialen mithilfe von Filtern wie:

  • Strasse
  • PLZ
  • Ort
  • Land
  • Umgebung

Die so generierten Suchergebnisse werden nach Entfernung zum aktuellen Standort sortiert und die Entfernung auf 10m genau angezeigt.

Zu jeder Filiale erhält der Kunde folgende Interaktionsmöglichkeiten:

  • Auf einer Merkliste hinterlegen
  • Anrufen
  • E-Mail schreiben
  • Website ansehen
  • Standort auf Karte ansehen
  • Route anzeigen

Des Weiteren bietet die App eine Suche nach Gutscheinen und Rabatt-Aktionen, das Einlösen von Gutscheinen & Rabatten, eine News-Funktion mit der die Kunden immer auf dem aktuellem Stand gehalten oder auf besondere Events aufmerksam gemacht werden können und eine Anknüpfung an Social Media Netzwerke wie Facebook, Twitter & Co.
Zusätzlich kann der Kunde immer direkt auf den aktuellen Prospekt der Kette zugreifen und eventuelle regionale Unterschiede im Sondersortiment vergleichen.

Denkbar wäre auch die Einbindung von Gutscheinen in Form von Bannern, welche georeferenziert angezeigt werden. Hierdurch könnten bequem via CMS in Echtzeit regionale Verkaufsaktionen gestartet werden.

Die Einsatzmöglichkeiten von mobile Applikationen sind nahezu grenzenlos. Gerne beraten und begleiten wir auch Sie bei der Realisierung ihrer Mobile App.

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